Erneutes Erdbeben in Ecuador – unsere Teams sind in Alarmbereitschaft

Nothlife

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 traf erneut die Küstenregion von Manabí und Esmeraldas, die bereits am 16. April 2016 von einem Erdbeben erschüttert wurde. Dabei waren mehr als 700 Menschen getötet und über 6.000 verletzt worden. Ausserdem hatte es so viele Häuser zerstört, dass 30.000 Menschen eine Notunterkunft benötigten.

Notunterbrachte Familien auf den Flughafenpisten von Portoviejo

Notunterbrachte Familien auf den Flughafenpisten von Portoviejo | © Handicap International

Die Teams von Handicap International, die in Ecuador und den angrenzenden Ländern vor Ort sind, stehen bereit, um Seite an Seite mit den Behörden ihren Einsatz zu starten und die betroffene Bevölkerung zu unterstützen. Mehr als 700.000 Menschen leben weniger als 100 Kilometer vom Epizentrum des erneuten Erdbebens entfernt.

„Auf das Erdbeben vom 16. April folgten bisher noch weitere 700 Nachbeben mit unterschiedlicher Intensität“, erklärt Dominique Delvigne, Leiter der Programme von Handicap International in Südamerika. „Dieses neue Erdbeben wird sicher auch Auswirkungen auf den physischen und moralischen Zustand der Einwohner in den betroffenen Gebieten haben.“

Equateur, séisme 2016

Zerstörung von Gebäuden die vom Erdbeben in Portoviejo beschädigt wurden.

19 Mai 2016
Einsatzländer
HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Rückblick 2025: Danke für Ihre Unterstützung!
© A. Rahhal / HI
Advocacy-Arbeit Atlas Logistique Gesundheit und Prävention Inklusion Minen und andere Waffen Nothlife Rechte von menschen mit behinderungen und politik Rehabilitation Veranstaltung

Rückblick 2025: Danke für Ihre Unterstützung!

DANKE! 

Dank Ihrer Grosszügigkeit konnten wir 2025 mehr als 400 Projekte in rund 60 Ländern umsetzen. Ob Gesundheitsversorgung, Bildung, Inklusion oder Aufklärung über die Gefahren von Landminen – Ihre Hilfe hat Leben verändert.  

Schauen Sie sich die Höhepunkte dieses solidarischen Jahres in unserem Videorückblick an. 

Darfur: Menschen mit Behinderungen stärker bedroht als je zuvor
© T. Nicholson / HI
Nothlife

Darfur: Menschen mit Behinderungen stärker bedroht als je zuvor

Nach zweieinhalb Jahren eines verheerenden Konflikts befindet sich der Sudan den Vereinten Nationen zufolge in der grössten humanitären Krise weltweit. Nach der monatelangen Belagerung von El Fasher hat sich die Gewalt in Darfur verschärft und die ohnehin kritische humanitäre Lage weiter verschlechtert. Tausende Menschen, darunter Zivilist:innen und Mitarbeitende von Hilfsorganisationen, sind von einem Klima des Terrors betroffen. Menschen mit Behinderungen sowie besonders schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen sind einem noch höheren Risiko ausgesetzt. Berichten zufolge wurden Menschen mit Behinderungen hingerichtet, weil sie nicht fliehen konnten. Handicap International ist alarmiert über diese Situation und prangert die schweren Verstösse gegen das humanitäre Völkerrecht an.

Notfall auf den Philippinen: Der Inselstaat versinkt erneut im Chaos
© HI
Nothlife

Notfall auf den Philippinen: Der Inselstaat versinkt erneut im Chaos

Die Philippinen werden 2025 bereits zum 20. Mal von einem verheerenden Taifun heimgesucht: Kalmaegi ist der bislang tödlichste – die Bilanz ist verheerend.

 

Kontakt

Handicap International Schweiz
Avenue de la Paix 11, 1202 Genf
+41 (0)22 788 70 33
[email protected]

Uns kontaktieren

IBAN: CH66 0900 0000 1200 0522 4

 
 

Suchbegriff eingeben

 
 

Unser Netzwerk

 
 

Folgen Sie uns