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John Brima, Mitarbeiter in Sierra Leone seit 1996 6 Dezember 2022

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens von Handicap International präsentieren wir Ihnen verschiedene Erfahrungsberichte unserer Mitarbeitenden aus aller Welt. Lesen Sie das Interview mit John Brima , der in Freetown als Reinigungskraft für unsere Hilfsorganisation arbeitet.

  • Sierra Leone

25 Jahre Ottawa-Abkommen: Der Kampf gegen Antipersonenminen geht weiter 29 November 2022

Vor 25 Jahren wurde mit der Verabschiedung des Abkommens über das Verbot von Antipersonenminen – dem sogenannten Ottawa-Abkommen – ein einzigartiger diplomatischer Meilenstein gegen die sogenannte «Waffe der Feiglinge» gesetzt. Das Abkommen führte zu einem Rückgang der Opferzahlen und zur Zerstörung von Millionen von Minen und lässt auf ein Ende ihres Einsatzes hoffen. Seit 2014 ist jedoch der Einsatz von Minen in Konflikten und entsprechend auch die Zahl der Opfer wieder angestiegen. Mit dem zunehmenden Einsatz von improvisierten Sprengkörpern und einer weit verbreiteten Kontamination in Kriegsgebieten gilt es neue Herausforderungen zu bewältigen. Der 25. Jahrestag des Ottawa-Abkommens ist eine gute Gelegenheit, die Staaten aufzufordern, ihre Bemühungen zu verstärken und dem Einsatz von Antipersonenminen endgültig ein Ende zu setzen.

  • Schweiz

Eine Spende für Handicap International über ShopDonation 24 November 2022

Für die Feiertage online einkaufen und gleichzeitig spenden? Dank ShopDonation ist das möglich und kostet Sie nichts.

  • Schweiz

Erfolg: 83 Staaten verabschieden das Abkommen gegen die Bombardierung von Städten 22 November 2022

83 Staaten, darunter die Schweiz, haben am 18. November 2022 in Dublin das internationale Abkommen zum besseren Schutz der Zivilbevölkerung vor dem Einsatz von Explosivwaffen in Wohngebieten verabschiedet. Für unsere Organisation ist das die Anerkennung des hohen Preises, den die Zivilbevölkerung für die Bombardierungen von Städten zahlen muss. Die Staaten müssen nun unverzüglich damit beginnen, ihre Verpflichtungen wirksam umzusetzen.

  • International

Landminen-Monitor: 5544 Opfer im Jahr 2021, davon 75 % Zivilisten: schon im siebten Jahr in Folge eine sehr hohe Zahl 17 November 2022

Der Bericht für das Jahr 2022 des Internationale Kampagne für ein Verbot von Landminen weist im siebten Jahr in Folge eine hohe Zahl von Minenopfern auf: 5544 Opfer im Jahr 2021, davon 75% Zivilisten. Vom 21. bis 25. November findet in Genf die 20. Jahreskonferenz des Übereinkommen über das Verbot von Landminen mit den Vertragsstaaten statt, die sich das Ziel gesetzt haben, bis 2025 eine minenfreie Welt zu erreichen. Unsere Organisation, die zusammen mit anderen Organisationen für ihren Kampf gegen Minen den Friedensnobelpreis erhalten hat, ruft die Staaten dazu auf, ihren diplomatischen Einfluss geltend zu machen, um andere Staaten, die sich dem Übereinkommen nicht angeschlossen haben, dazu zu bewegen, den Einsatz von Landminen einzustellen.

  • International

Die Schweiz engagiert sich gegen die Bombardierung von Wohngebieten 15 November 2022

Am 18. November findet die Dublin-Konferenz statt, auf der die Staaten ein internationales Abkommen verabschieden werden, das den Schutz der Zivilbevölkerung vor Bombenangriffen in Wohngebieten erheblich verbessern wird. Wir begrüssen, dass die Schweiz bei diesem Treffen dabei sein und dem Abkommen zustimmen wird. Ein Erfolg für die Zivilgesellschaft und für unsere Organisation, in diesem Kampf, den wir seit vielen Jahren führen.

  • Schweiz

Das internationale Genf gedenkt mit Handicap International des 25-Jahr-Jubiläums von Broken Chair 9 November 2022

Am 23. September 2022 gedachte Handicap International gemeinsam mit dem internationalen Genf des Broken Chair. Das Jubiläum bot die Gelegenheit, an die Entstehung des Mahnmals und seine noch immer aktuelle Symbolik zu erinnern: Es verkörpert heute den verzweifelten, aber würdevollen Aufschrei der Zivilbevölkerung, die durch bewaffnete Gewalt getötet oder verstümmelt wird, und die Verpflichtung der Staaten, sie zu schützen und den Opfern zu helfen. Unser Präsident Christophe Wilhelm und unsere Vizepräsidentin Celine van Till haben sich gemeinsam mit Carolyne-Mélanie Régimbal, stellvertretende Generalsekretärin der Abrüstungskonferenz der Vereinten Nationen, Nathalie Fontanet, Staatsrätin der Republik und des Kantons Genf, und Paul Vermeulen, erster Direktor von Handicap International Schweiz und Initiator von Broken Chair zu Wort gemeldet.

  • Schweiz

Wieder auf die Beine kommen in einem Kriegskontext 8 November 2022

Sayed wurde im Alter von fünf Jahren durch eine Sprengfalle schwer verletzt. Sprengfallen werden in Afghanistan häufig eingesetzt – ein Zeichen für die bewaffneten Spannungen, die das Land weiterhin plagen. Sayeds linkes Bein musste aufgrund der Explosion amputiert werden. Nach der Amputation wurde er von unseren Teams versorgt und erlangt allmählich seine Selbstständigkeit zurück.

  • Afghanistan

Jemen: Hala findet allmählich zurück ins Leben 7 November 2022

Hala war 4 Jahre alt, als sie bei einem Luftangriff im Jemen schwer verletzt wurde. Sie ist eines von vielen Opfern der Bombardierungen, die ihr Land verwüsten. Hala spielte gerade vor ihrem Haus, als ein Flugzeug eine Granate auf ihr Quartier abwarf. Dabei hat sie ein Bein verloren.

  • Jemen

Wilfried verwirklicht seinen Traum 3 November 2022

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens von Handicap International präsentieren wir Ihnen verschiedene Erfahrungsberichte unserer Mitarbeitenden aus aller Welt. Lesen Sie das Interview mit Natoyallah Djimingaye, bekannt als Wilfried, einem 28-jährigen Reha-Beauftragten im Tschad. Seine Karriere wurde zum Teil durch unsere Unterstützung ermöglicht. So konnte er in Benin eine Ausbildung absolvieren und seine Fähigkeiten nach seiner Rückkehr in seinem Heimatland einsetzen.

  • Tschad

Kolumbien : Minenräumung in Chaparral weckt neue Hoffnung 1 November 2022

Seit Oktober 2021 führen wir in El Cañón de Las Hermosas in Kolumbien humanitäre Minenräumungen durch. Dank der Überprüfung und Entminung des Gebiets können die Gemeinden ihre Acker- und Weideflächen wieder nutzen.

  • Kolumbien

Ukraine: Aufklärung über Risiken von Explosivwaffen rettet Leben 26 Oktober 2022

Olga Savchenko ist unsere Verantwortliche für die Aufklärung über die Risiken von Explosivwaffen in der Ukraine. Anlässlich unserer Feier zum 25-jährigen Bestehen von Broken Chair hat sie uns in Genf besucht. Sie berichtet über die Bedeutung ihrer Arbeit für die ukrainische Bevölkerung und die Bedeutung dieses Mahnmals.

  • Ukraine

Ein Blindgänger erschütterte Salams Leben 25 Oktober 2022

Salam wurde 2015 im Alter von 5 Jahren durch eine Streumunition verletzt. Syrien ist stark durch Sprengfallen, improvisierte Landminen und explosive Überreste verseucht. Kinder sind besonders gefährdet.

  • Jordanien

Wir sind zutiefst besorgt über die Situation von Menschen mit Behinderungen in der Ukraine 20 Oktober 2022

Unser Bericht "Ukraine, where sirens sound day and night: A focus on persons with disabilities and provision of emergency health services", der auf den Beobachtungen unserer Teams vor Ort beruht, zeigt, dass Menschen mit Behinderungen in Krisen- und Notsituationen stärker als andere Menschen Gewalt und Misshandlungen ausgesetzt sind. Sie haben auch grössere Schwierigkeiten, Zugang zu humanitärer Hilfe. Die Krise in der Ukraine ist keine Ausnahme.

  • Ukraine

Verabschiedung des internationalen Abkommens gegen den Einsatz von Explosivwaffen in Wohngebieten am 18. November 5 Oktober 2022

Die Staaten werden am 18. November nach Dublin eingeladen, um das Internationale Abkommen gegen den Einsatz von Explosivwaffen in Wohngebieten zu verabschieden. Viele von ihnen haben sich bereits zu einer Genehmigung verpflichtet.

  • International