Präsenz von Handicap International weltweit
Handicap International ist in 60 Ländern tätig, die zu den ärmsten der Welt zählen. Wir helfen Menschen mit Behinderung und besonders schutzbedürftigen Menschen, damit sie wieder „aufrecht leben“ können. Wenn Sie auf die interaktive Karte klicken, entdecken Sie unsere Projekte in den verschiedenen Ländern – sowohl Entwicklungsprojekte als auch Nothilfeeinsätze in Krisengebieten (Konflikte, Naturkatastrophen etc.).
Nationale Verbände
Länder, in denen Handicap International mit nationalen oder internationalen Partnern präsent ist und tätig ist.
Länder, in denen Handicap International einen nationalen Partner unterstützt oder NGOs oder öffentlichen Einrichtungen technische Hilfe leistet
* Die Darstellung und Verwendung von Grenzen, geografischen Namen und damit verbundenen Daten auf dieser Karte sind nicht fehlerfrei und bedeuten keine offizielle Genehmigung oder Anerkennung durch HI.
Afrika
Asien
Mittel- und Südamerika
Europa
Nationale Verbände
Einsatz beendet
Die Mitarbeiter und Freiwilligen von Handicap International arbeiten weltweit an Hunderten von Projekten. Wählen Sie ein Land aus der folgenden Liste, um mehr zu erfahren.
Afrika
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Mittel- und Südamerika
Europa
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In Gaza lernt Nesma wieder laufen und schöpft neue Zuversicht
Nesma gehört zu den Tausenden Menschen in Gaza, die bei den Bombardierungen verletzt wurden. Nachdem sie ihr rechtes Bein verloren hatte, machte die junge Frau eine sehr schwere Zeit durch. Dank psychologischer Betreuung und Rehabilitation durch Handicap International fand sie langsam ihr Selbstvertrauen wieder und machte ihre ersten Schritte mit der Prothese. Heute ist sie im sechsten Monat schwanger und bereitet sich darauf vor, Mutter zu werden.
UKRAINE: «Früher wollte ich einfach nur wieder gehen können. Dank Handicap International (HI) glaube ich daran, sogar rennen zu können!»
Wie viele andere Ukrainer:innen leidet Nadezhda unter gesundheitlichen Problemen, die sich durch den Krieg noch verschlimmert haben. Dank der von Handicap International angebotenen Rehabilitationsmassnahmen konnte sie nach ihrer Evakuierung ihre Schmerzen lindern, neue Energie tanken und wieder nach vorn blicken.
Über 1000 Opfer, 87 Prozent davon Zivilist:innen: Streubomben-Monitor 2026
Der Streubomben-Monitor 2026 zeigt: Die Zahl der Opfer von Streumunition blieb 2025 mit 1063 Getöteten oder Verletzten weiterhin extrem hoch. 87 Prozent der Opfer waren Zivilist:innen. Streumunition wurde vom Iran, von Myanmar, Russland, Thailand und der Ukraine eingesetzt. Weitere mögliche Einsatzländer konnten nicht bestätigt werden. Der Austritt Litauens aus dem Übereinkommen im Jahr 2025 ist ein schwerer Schlag und schwächt dessen Wirksamkeit erheblich. Vom 14. bis 18. September werden die Staaten in Vientiane, Laos, zur dritten Überprüfungskonferenz des Übereinkommens zusammenkommen. Wir rufen sie dazu auf, dort ihr Engagement für das Übereinkommen zu bekräftigen.
