Präsenz von Handicap International weltweit
Handicap International ist in 60 Ländern tätig, die zu den ärmsten der Welt zählen. Wir helfen Menschen mit Behinderung und besonders schutzbedürftigen Menschen, damit sie wieder „aufrecht leben“ können. Wenn Sie auf die interaktive Karte klicken, entdecken Sie unsere Projekte in den verschiedenen Ländern – sowohl Entwicklungsprojekte als auch Nothilfeeinsätze in Krisengebieten (Konflikte, Naturkatastrophen etc.).
Nationale Verbände
Länder, in denen Handicap International mit nationalen oder internationalen Partnern präsent ist und tätig ist.
Länder, in denen Handicap International einen nationalen Partner unterstützt oder NGOs oder öffentlichen Einrichtungen technische Hilfe leistet
* Die Darstellung und Verwendung von Grenzen, geografischen Namen und damit verbundenen Daten auf dieser Karte sind nicht fehlerfrei und bedeuten keine offizielle Genehmigung oder Anerkennung durch HI.
Afrika
Asien
Mittel- und Südamerika
Europa
Nationale Verbände
Einsatz beendet
Die Mitarbeiter und Freiwilligen von Handicap International arbeiten weltweit an Hunderten von Projekten. Wählen Sie ein Land aus der folgenden Liste, um mehr zu erfahren.
Afrika
Asien
Mittel- und Südamerika
Europa
Nationale Verbände
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Sudan: Lage von Menschen mit Behinderung katastrophal / Handicap International schlägt Alarm
Die Hilfsorganisation Handicap International schlägt Alarm: Drei Jahre nach Ausbruch des Krieges im Sudan ist die Lage für die Zivilbevölkerung katastrophal. Für Menschen mit Behinderung gilt dies in noch stärkerem Masse: Für sie ist es besonders schwierig, zu fliehen, an Hilfsgüter zu gelangen oder eine medizinische Versorgung zu erhalten. Zudem bedrohen Minen und Blindgänger die Zivilbevölkerung.
Internationaler Tag der Minenaufklärung und zur Unterstützung von Minenräumung - 4. April 2026
In Frieden investieren, in Minenräumung investieren.
Handicap International unterstützt eine Geflüchtete aus Burkina Faso in Togo
Die 48-jährige Awa* floh nach einem bewaffneten Angriff aus Burkina Faso in den Norden Togos. Dank Handicap International erhielt sie medizinische und psychosoziale Unterstützung.
