Präsenz von Handicap International weltweit
Handicap International ist in 60 Ländern tätig, die zu den ärmsten der Welt zählen. Wir helfen Menschen mit Behinderung und besonders schutzbedürftigen Menschen, damit sie wieder „aufrecht leben“ können. Wenn Sie auf die interaktive Karte klicken, entdecken Sie unsere Projekte in den verschiedenen Ländern – sowohl Entwicklungsprojekte als auch Nothilfeeinsätze in Krisengebieten (Konflikte, Naturkatastrophen etc.).
Nationale Verbände
Länder, in denen Handicap International mit nationalen oder internationalen Partnern präsent ist und tätig ist.
Länder, in denen Handicap International einen nationalen Partner unterstützt oder NGOs oder öffentlichen Einrichtungen technische Hilfe leistet
* Die Darstellung und Verwendung von Grenzen, geografischen Namen und damit verbundenen Daten auf dieser Karte sind nicht fehlerfrei und bedeuten keine offizielle Genehmigung oder Anerkennung durch HI.
Afrika
Asien
Mittel- und Südamerika
Europa
Nationale Verbände
Einsatz beendet
Die Mitarbeiter und Freiwilligen von Handicap International arbeiten weltweit an Hunderten von Projekten. Wählen Sie ein Land aus der folgenden Liste, um mehr zu erfahren.
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Ukraine: 8.330 zivile Opfer zwischen Juli und September - Zunahme von 90 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum
Die Angriffe auf Wohngebiete, kritische Infrastruktur sowie öffentliche Einrichtungen in der Ukraine haben in den vergangenen Monaten ein besonders hohes Ausmass erreicht. Zwischen Juli und September 2026 wurden laut UN-Angaben 8330 Zivilist*innen getötet oder verletzt. Dies bedeutet eine Zunahme von 90 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die humanitäre Hilfsorganisation Handicap International (HI) verurteilt in einem Bericht aufs Schärfste das verheerende Leid, das der Zivilbevölkerung durch die Bombardierung und den Beschuss von Städten und Dörfern im Krieg zwischen Russland und der Ukraine zugefügt wird.
Eine Schweizer Minenräummaschine (Digger) ist in den Senegal unterwegs
Die Stiftung Digger mit Sitz in Tavannes im Kanton Bern arbeitet seit 2011 mit Handicap International in der Casamance im Senegal zusammen, einer Region, die noch immer von den Folgen eines bewaffneten Konflikts gezeichnet ist. Anfangs lieferte Digger Maschinen. Heute geht die Rolle der Stiftung weiter: Sie beteiligt sich aktiv an der Wiederaufnahme der Einsätze, unter anderem indem sie einen Teil der Teams vor Ort mitfinanziert. Nun wurde eine neue Minenräummaschine in den Senegal geschickt.
«Ich sage meinen Freunden, sie sollen sich vor Minen in Acht nehmen»
Zaid ist beim Spielen mit seinen Freund:innen auf einen Sprengkörper getreten – wahrscheinlich eine Mine. Er erlitt eine so schwere Beinverletzung, dass das Bein amputiert werden musste. Handicap International hilft ihm, wieder gehen zu lernen.
