Inklusive Bildung in Westafrika: Ein erster Schritt zur Inklusion von Kindern mit Behinderung

Inklusion
Togo

Seit 2012 leitet Handicap International das Projekt APPEHL für die volle Teilhabe von Kindern mit Behinderung an Bildungsmaßnahmen. Unser Ziel ist es, damit die schulische Situation von 170.000 Kindern mit Behinderung in neun westafrikanischen Ländern zu verbessern. Sandra Boisseau, die unser Projekt von Dakar (Senegal) aus koordiniert, berichtet uns von den Aktionen, die bereits durchgeführt wurden, um die Barrieren im Bereich der Bildung für diese Kinder abzubauen.

Bénédicte übt sich im Lesen und Schreiben der Brailleschrift in der Grundschule

Bénédicte Leguezim hat eine Sehbhinderung. Im Alter von 12 Jahren besucht sie die 1. Klasse der Grundschule von Lama Kolide. | © Studio Cabrelli / Handicap International

13 Juni 2016

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«Ich sage meinen Freunden, sie sollen sich vor Minen in Acht nehmen»
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«Ich sage meinen Freunden, sie sollen sich vor Minen in Acht nehmen»

Zaid ist beim Spielen mit seinen Freund:innen auf einen Sprengkörper getreten – wahrscheinlich eine Mine. Er erlitt eine so schwere Beinverletzung, dass das Bein amputiert werden musste. Handicap International hilft ihm, wieder gehen zu lernen.

In Gaza lernt Nesma wieder laufen und schöpft neue Zuversicht
© HI
Inklusion Rehabilitation

In Gaza lernt Nesma wieder laufen und schöpft neue Zuversicht

Nesma gehört zu den Tausenden Menschen in Gaza, die bei den Bombardierungen verletzt wurden. Nachdem sie ihr rechtes Bein verloren hatte, machte die junge Frau eine sehr schwere Zeit durch. Dank psychologischer Betreuung und Rehabilitation durch Handicap International fand sie langsam ihr Selbstvertrauen wieder und machte ihre ersten Schritte mit der Prothese. Heute ist sie im sechsten Monat schwanger und bereitet sich darauf vor, Mutter zu werden.

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Wie viele andere Ukrainer:innen leidet Nadezhda unter gesundheitlichen Problemen, die sich durch den Krieg noch verschlimmert haben. Dank der von Handicap International angebotenen Rehabilitationsmassnahmen konnte sie nach ihrer Evakuierung ihre Schmerzen lindern, neue Energie tanken und wieder nach vorn blicken.

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