Focus auf der Wert der Humanität von HI

Veranstaltung
International

Unsere neue Baseline humanité & inclusion unterstreicht die Grundwerte von HI, die Einsätze unseres Vereins und das Bestreben, das seit 35 Jahren Grundlage für unser Handeln ist

Phaly Heang ist 4 Jahre alt und leidet seit einem Verkehrsunfall an Hemiplegie. Sie hat ihre Behandlung im Rehabilitations-Zentrum, geführt von HI in Kampong Cham, Kambodscha, angefangen.

Phaly Heang ist 4 Jahre alt und leidet seit einem Verkehrsunfall an Hemiplegie. Sie hat ihre Behandlung im Rehabilitations-Zentrum, geführt von HI in Kampong Cham, Kambodscha, angefangen. | © Lucas Veuve/HI

Der Wert der Humanität ist zentral für unseren Verein. Er kommt in unserem Handeln durch einen wohlwollenden Ansatz nah am Menschen zum Ausdruck. Er steht für die Art und die Weise, wie wir unsere Einsätze zugunsten der Inklusion führen.

Unsere gemeinnützige Arbeit beruht auf dem Wert der Menschlichkeit. Wir schliessen alle Menschen ausnahmslos mit ein und setzen uns für die Würde jedes Einzelnen ein. Respekt, Wohlwollen und Bescheidenheit leiten unsere Arbeit Hand in Hand mit Unparteilichkeit, Unabhängigkeit, Neutralität, Solidarität und Menschenrechte.

 

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
[email protected]

 

Bleiben Sie informiert !

Erhalten Sie aktuelle Informationen zu unseren Aktivitäten vor Ort und unsere Notfallaufrufe.

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Warum sind Landminen so gefährlich für die Zivilbevölkerung?
© HI
Minen und andere Waffen

Warum sind Landminen so gefährlich für die Zivilbevölkerung?

Minen töten und verstümmeln jahrzehntelang – auch wenn der Krieg längst vorbei ist. Rund 90 Prozent der Opfer kommen aus der Zivilbevölkerung. Dennoch sind Landminen wieder auf dem Vormarsch: massiver Einsatz in bewaffneten Konflikten, Rückzug von fünf Staaten aus dem Ottawa-Verbotsvertrag, neue Minenproduktion, mehr Minenopfer.

Gary Toombs, HI-Experte für Minenräumung erklärt, warum Minen so gefährlich sind und wie sich Staaten besser schützen können.

30 Jahre Engagement aus der Schweiz
© HI
Veranstaltung

30 Jahre Engagement aus der Schweiz

Seit 30 Jahren setzt sich Handicap International (HI) von der Schweiz aus für die Rechte und die Würde besonders schutzbedürftiger Menschen ein. Ein Rückblick auf drei Jahrzehnte Engagement, Mobilisierung und Anpassung – von den Anfängen im Kampf gegen Antipersonenminen bis zu den humanitären Herausforderungen von heute.

22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet
© T. Nicholson / HI
Minen und andere Waffen

22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet

Dem Explosivwaffen-Monitor zufolge wurden im Jahr 2025 22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet. Dies entspricht einem Rückgang von 21 % gegenüber dem Höchststand von 28’600 im Jahr 2024. Doch diese Verbesserung ist trügerisch: Sie erklärt sich durch die Waffenstillstände in Gaza und im Libanon, wo die Zivilbevölkerung jedoch nach wie vor unter Bombardierungen leidet. Überall sonst verschlechterte sich die Lage: Es gab mehr betroffene Länder, mehr Waffenarten und mehr zerstörte zivile Einrichtungen. Die Zivilbevölkerung in mindestens 65 Ländern und Gebieten litt unter dem Einsatz von Explosivwaffen.

Bleiben Sie informiert !

Erhalten Sie aktuelle Informationen zu unseren Aktivitäten vor Ort und unsere Notfallaufrufe.

 
 

Kontakt

Handicap International Schweiz
Avenue de la Paix 11, 1202 Genf
+41 (0)22 788 70 33
[email protected]

Uns kontaktieren

IBAN: CH66 0900 0000 1200 0522 4

 
 

Suchbegriff eingeben

 
 

Unser Netzwerk

 
 

Folgen Sie uns