Sri Lanka : HI hilft über 1‘000 Familien

Nothlife
Sri Lanka

Die Coronavirus-Pandemie hat Sri Lanka in eine Wirtschaftskrise gestürzt. HI hat nun die schutzbedürftigsten Familien finanziell unterstützt, sodass sie ihre Grundversorgung mit Lebensmitteln sichern können. 

« Stonger Civil Society Organization in the Northern Province for Improved Livelihoods of vulnerable Persons », finanziert von der EU.

« Stonger Civil Society Organization in the Northern Province for Improved Livelihoods of vulnerable Persons », finanziert von der EU. | © HI

Über 1'000 Familien finanziell unterstützt

In Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen unterstützen wir ein Projekt, das die Grundversorgung der schwächsten Bevölkerungsgruppen im Norden des Landes sicherstellt, insbesondere von Frauen mit Behinderung. Dazu zählt beispielsweise der Kauf von Nahrungsmitteln, die Zahlung der Miete und vieles mehr. 
Darüber hinaus hat HI mehr als 1'000 besonders schutzbedürftige Familien finanziell unterstützt. Darunter befindet sich auch die 36-jährige Logini Niksankuma mit ihrer Familie. Logini, die mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Jaffna lebt, war während des Bürgerkriegs 1995 bei einem Bombenangriff am Arm verletzt worden. Die Wunde war nicht richtig behandelt worden, sodass ihr später ein Teil des Arms amputiert werden musste. Für sie sind die wirtschaftlichen Auswirkungen der Ausgangssperre schwerwiegend. 

„In dieser schwierigen Zeit hat uns die Unterstützung von HI sehr geholfen. Vor allem konnten wir dadurch Lebensmittel kaufen“, sagt Logini Niksankumar.

13 Juli 2020
Einsatzländer

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