Rückblick 2025: Danke für Ihre Unterstützung!

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DANKE! 

Dank Ihrer Grosszügigkeit konnten wir 2025 mehr als 400 Projekte in rund 60 Ländern umsetzen. Ob Gesundheitsversorgung, Bildung, Inklusion oder Aufklärung über die Gefahren von Landminen – Ihre Hilfe hat Leben verändert.  

Schauen Sie sich die Höhepunkte dieses solidarischen Jahres in unserem Videorückblick an. 

Die fünfjährige Enas wurde mit einer Fehlbildung am linken Bein geboren. Im Spital von Aqrabat, einem Partnerspital von Handicap International im Nordwesten Syriens, erhielt sie eine Prothese und wird weiter betreut.

Die fünfjährige Enas wurde mit einer Fehlbildung am linken Bein geboren. Im Spital von Aqrabat, einem Partnerspital von Handicap International im Nordwesten Syriens, erhielt sie eine Prothese und wird weiter betreut. | © A. Rahhal / HI

Das Jahr 2025 im Video

 
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DR Kongo und Uganda: Handicap International im Einsatz gegen die Ebola-Epidemie
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Nothlife

DR Kongo und Uganda: Handicap International im Einsatz gegen die Ebola-Epidemie

Genf, 18. Juni 2026. Handicap International hat einen Nothilfe-Einsatz eingeleitet, um die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen zu unterstützen. Dazu gehören die Bereitstellung von Logistik für humanitäre Akteure, Präventions- und Sensibilisierungsmassnahmen sowie eine gezielte Begleitung von Menschen mit Behinderungen.

22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet
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22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet

Dem Explosivwaffen-Monitor zufolge wurden im Jahr 2025 22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet. Dies entspricht einem Rückgang von 21 % gegenüber dem Höchststand von 28’600 im Jahr 2024. Doch diese Verbesserung ist trügerisch: Sie erklärt sich durch die Waffenstillstände in Gaza und im Libanon, wo die Zivilbevölkerung jedoch nach wie vor unter Bombardierungen leidet. Überall sonst verschlechterte sich die Lage: Es gab mehr betroffene Länder, mehr Waffenarten und mehr zerstörte zivile Einrichtungen. Die Zivilbevölkerung in mindestens 65 Ländern und Gebieten litt unter dem Einsatz von Explosivwaffen.

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Von Kiew nach Charkiw: Einblicke in unsere Arbeit in der Ukraine

Odile Blanc, unsere Verantwortliche für institutionelle Partnerschaften in Genf, verbrachte acht Tage mit den Teams von Handicap International in der Ukraine sowie mit den Gemeinschaften, die wir dank der Unterstützung der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) begleiten.

Die Projektreise fand in einem Umfeld statt, in dem Minen und Sprengkörper das tägliche Leben der Menschen nach wie vor stark beeinträchtigen. Odile hat uns davon erzählt.

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