Medienmitteilungen 2026
Menschen mit Behinderungen im Libanon: die unsichtbaren Leidtragenden der Krise
Genf, 6. Mai 2026. Menschen mit Behinderungen gehen in der humanitären Nothilfe nach wie vor oft vergessen. Obwohl sie in grosser Zahl in Notunterkünften und den betroffenen Gebieten leben, werden sie von Hilfsmassnahmen und Entscheidungsprozessen ausgeschlossen, was die ohnehin katastrophale Situation weiter verschlimmert. Handicap International schlägt Alarm und fordert Sofortmassnahmen, die niemanden ausschliessen.
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Sudan: Lage von Menschen mit Behinderung katastrophal / Handicap International schlägt Alarm
Genf, 8. April 2026. Die Hilfsorganisation Handicap International schlägt Alarm: Drei Jahre nach Ausbruch des Krieges im Sudan ist die Lage für die Zivilbevölkerung katastrophal. Für Menschen mit Behinderung gilt dies in noch stärkerem Masse: Für sie ist es besonders schwierig, zu fliehen, an Hilfsgüter zu gelangen oder eine medizinische Versorgung zu erhalten. Zudem bedrohen Minen und Blindgänger die Zivilbevölkerung.
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Hilfsorganisationen fechten drohende Ausweisung vor Israels Oberstem Gericht an
Dienstag, 24. Februar 2026. Ein grosser Teil der humanitären Hilfe, von der die Zivilbevölkerung in den besetzten palästinensischen Gebieten abhängig ist, steht vor dem Aus.
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Ukraine: Anstieg an schwerverletzten Zivilisten und Menschen mit Behinderung
Genf, den 3. Februar 2026. Nach nun fast vier Jahren Bombardierungen und Beschuss wächst die Anzahl an schwerverletzten Zivilistinnen und Zivilisten in der Ukraine. Die humanitäre Hilfsorganisation Handicap International (HI) weist auf die gestiegene Zahl an schlimmen Verletzungen wie Amputationen oder Verbrennungen und an Menschen mit Behinderungen hin sowie auf den enormen Bedarf an Fachkräften und Hilfsmittel. Immer mehr Menschen benötigen Physiotherapie, Prothesen und psychologische Unterstützung.
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