Medienmitteilungen 2026
30 Jahre Engagement aus der Schweiz: Handicap International beflaggt die Mont-Blanc-Brücke
Genf, 7. September 2026. Vom 7. bis 10. September 2026 werden die 24 Fahnen der Mont-Blanc-Brücke in Genf in den Farben von Handicap International Schweiz stehen. Anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens in der Schweiz nutzt die Organisation diesen symbolträchtigen Ort, um die Öffentlichkeit für die Einbeziehung von Menschen mit Behinderung in die humanitäre Hilfe und die internationale Zusammenarbeit der Schweiz zu sensibilisieren.
Über 1000 Opfer, 87 Prozent davon Zivilist:innen: Streubomben-Monitor 2026
Genf, 4. September 2026. .Der Streubomben-Monitor 2026 zeigt: Die Zahl der Opfer von Streumunition blieb 2025 mit 1063 Getöteten oder Verletzten weiterhin extrem hoch. 87 Prozent der Opfer waren Zivilist:innen. Streumunition wurde vom Iran, von Myanmar, Russland, Thailand und der Ukraine eingesetzt. Weitere mögliche Einsatzländer konnten nicht bestätigt werden. Der Austritt Litauens aus dem Übereinkommen im Jahr 2025 ist ein schwerer Schlag und schwächt dessen Wirksamkeit erheblich. Vom 14. bis 18. September werden die Staaten in Vientiane, Laos, zur dritten Überprüfungskonferenz des Übereinkommens zusammenkommen. Wir rufen sie dazu auf, dort ihr Engagement für das Übereinkommen zu bekräftigen.
Nepal: Handicap International leistet inklusive Nothilfe für die Überlebenden
Genf, 1. September 2026. Sechs Tage nach der verheerenden Sturzflut in Nepal ist die Lage weiterhin dramatisch. Das Gesundheitsministerium hat die seit 1996 im Land tätige Organisation Handicap International (HI) um Unterstützung gebeten. HI ist mit Teams in den betroffenen Gebieten im Einsatz, um den Bedarf der Überlebenden zu ermitteln und allen Betroffenen, insbesondere schutzbedürftigen Menschen, passende Hilfe zu leisten.
Mediendossier : Saype x Handicap International
Bern, 19. August 2026. Monumental und vergänglich : ein Wrk zum 30. Jubilaüm von Handicap International Schweiz auf dem Gurten.
Weltweite Umfrage zeigt: Kürzungen der internationalen Hilfe treffen Menschen mit Behinderungen schwer
Genf, 17. August 2026. Eine von Handicap International (HI) in über 35 Ländern durchgeführte Umfrage zeigt die verheerenden Folgen der Kürzungen bei der internationalen Hilfe für Menschen mit Behinderungen: zunehmende Ausgrenzung, eingeschränkter Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen und existenzielle Bedrohung. Der Bericht bezeichnet die Situation als «drastischsten Rückgang der Hilfe in der modernen Geschichte».
DR Kongo und Uganda: Handicap International im Einsatz gegen die Ebola-Epidemie
Genf, 18. Juni 2026. Handicap International hat einen Nothilfe-Einsatz eingeleitet, um die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen zu unterstützen. Dazu gehören die Bereitstellung von Logistik für humanitäre Akteure, Präventions- und Sensibilisierungsmassnahmen sowie eine gezielte Begleitung von Menschen mit Behinderungen.
Medienmitteilung als PDF lesen
Menschen mit Behinderungen im Libanon: die unsichtbaren Leidtragenden der Krise
Genf, 6. Mai 2026. Menschen mit Behinderungen gehen in der humanitären Nothilfe nach wie vor oft vergessen. Obwohl sie in grosser Zahl in Notunterkünften und den betroffenen Gebieten leben, werden sie von Hilfsmassnahmen und Entscheidungsprozessen ausgeschlossen, was die ohnehin katastrophale Situation weiter verschlimmert. Handicap International schlägt Alarm und fordert Sofortmassnahmen, die niemanden ausschliessen.
Medienmitteilung als PDF lesen
Sudan: Lage von Menschen mit Behinderung katastrophal / Handicap International schlägt Alarm
Genf, 8. April 2026. Die Hilfsorganisation Handicap International schlägt Alarm: Drei Jahre nach Ausbruch des Krieges im Sudan ist die Lage für die Zivilbevölkerung katastrophal. Für Menschen mit Behinderung gilt dies in noch stärkerem Masse: Für sie ist es besonders schwierig, zu fliehen, an Hilfsgüter zu gelangen oder eine medizinische Versorgung zu erhalten. Zudem bedrohen Minen und Blindgänger die Zivilbevölkerung.
Medienmitteilung als PDF lesen
Hilfsorganisationen fechten drohende Ausweisung vor Israels Oberstem Gericht an
Dienstag, 24. Februar 2026. Ein grosser Teil der humanitären Hilfe, von der die Zivilbevölkerung in den besetzten palästinensischen Gebieten abhängig ist, steht vor dem Aus.
Medienmitteilung als PDF lesen
Ukraine: Anstieg an schwerverletzten Zivilisten und Menschen mit Behinderung
Genf, den 3. Februar 2026. Nach nun fast vier Jahren Bombardierungen und Beschuss wächst die Anzahl an schwerverletzten Zivilistinnen und Zivilisten in der Ukraine. Die humanitäre Hilfsorganisation Handicap International (HI) weist auf die gestiegene Zahl an schlimmen Verletzungen wie Amputationen oder Verbrennungen und an Menschen mit Behinderungen hin sowie auf den enormen Bedarf an Fachkräften und Hilfsmittel. Immer mehr Menschen benötigen Physiotherapie, Prothesen und psychologische Unterstützung.
Medienmitteilung als PDF lesen
