Aufrecht leben ist online ! Nr. 67

Spendermagazin
Schweiz

Unser Spendermagazin ist jetzt online ! Lesen Sie hier das Editorial von Marco Kirschbaum, Geschäftsleiter von Handicap International Schweiz, über unsere Kampagne in den nächsten fünf Monaten zu Stop Bombing Civilians.

Aufrecht leben ist online !

Aufrecht leben ist online ! | ©Louanne Biancaniello

Einsätze : Irak

Zwischen Oktober 2016 und Juli 2017 war Mossul in der Provinz Ninive Schauplatz heftiger Kämpfe. Der intensive Einsatz von Explosivwaffen (Bombenangriffe, Verlegung improvisierter Antipersonenminen, etc.) hat vor allem den Westen der Stadt zerstört…


Dossier : Schweizer Politiker zu Stop Bombing Civilians

Handicap International (HI) lädt Schweizer Politiker ein, sich gegen Bombenangriffe in Wohngebieten zu engagieren, eine Praxis, die zu mehr als 90% Zivilisten tötet und verletzt. Politikerinnen und Politiker sind aufgerufen, Stellung zu beziehen, indem sie die Petition unterzeichnen und auf den Bundesrat Druck für ein stärkeres Engagement gegen den Einsatz von Explosivwaffen auszuüben.


Erfahrungsberichte : Abdel

Abdel Rahman, 12 Jahre alt, kann wieder aufrecht leben! Eines Tages, zur Zeit des Frühstücks, fiel eine Bombe auf sein Haus. Sie tötete seinen Bruder und verletzte sein Bein schwer. Nach der Amputation zog sich Abdel mehr und mehr in sich zurück. Er hatte allen Mut verloren, bis er unserem Physiotherapeuten Mohammad begegnet ist…


…  wollen Sie mehr darüber wissen ? Lesen Sie die Aufrecht leben Nr. 67 (september 2019) !

20 September 2019
Einsatzländer

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Nadia Ben Said
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Rückblick 2022 – Vielen Dank für Ihre Grosszügigkeit ! Inklusion

Rückblick 2022 – Vielen Dank für Ihre Grosszügigkeit !

2022 feiern wir unser 40-Jahr-Jubiläum. 40 Jahre Engagement für äusserst schutzbedürftige Menschen. 2022 war auch das 25-Jahr-Jubiläum der Unterzeichnung des Ottawa-Vertrags gegen Landminen und des uns verliehenen Friedensnobelpreises. Der Kampf für den Schutz von Zivilisten geht weiter, und zwar mit der Unterzeichnung der politischen Erklärung gegen die Bombardierung von bewohnten Gebieten. Unsere Teams leisteten ausserdem humanitäre Nothilfe für die Opfer: des Krieges in der Ukraine, der Überschwemmungen in Pakistan und für die Opfer der Dürre in Madagaskar. 2022 konnten dank Ihnen mehr als 3 Millionen Menschen von unseren Programmen in fast 60 Ländern profitieren.

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25 Jahre Ottawa-Abkommen: Der Kampf gegen Antipersonenminen geht weiter

Vor 25 Jahren wurde mit der Verabschiedung des Abkommens über das Verbot von Antipersonenminen – dem sogenannten Ottawa-Abkommen – ein einzigartiger diplomatischer Meilenstein gegen die sogenannte «Waffe der Feiglinge» gesetzt. Das Abkommen führte zu einem Rückgang der Opferzahlen und zur Zerstörung von Millionen von Minen und lässt auf ein Ende ihres Einsatzes hoffen. Seit 2014 ist jedoch der Einsatz von Minen in Konflikten und entsprechend auch die Zahl der Opfer wieder angestiegen. Mit dem zunehmenden Einsatz von improvisierten Sprengkörpern und einer weit verbreiteten Kontamination in Kriegsgebieten gilt es neue Herausforderungen zu bewältigen. Der 25. Jahrestag des Ottawa-Abkommens ist eine gute Gelegenheit, die Staaten aufzufordern, ihre Bemühungen zu verstärken und dem Einsatz von Antipersonenminen endgültig ein Ende zu setzen.

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