Das neue Aufrecht leben ist online! N°70

Spendermagazin
Schweiz

Das Magazin für unsere Spender*innen ist online! Die letzten paar Monate waren besonders anstrengend. Aber dank Ihnen konnten wir weiterhin vielfältige Hilfe auf der ganzen Welt leisten. Wir blicken zurück auf einige der wichtigsten Ereignisse und Projekte im Jahr 2020. Lesen Sie mehr darüber in der neuen Ausgabe!

© X. Olleros / HI

Wir helfen weiterhin, indem wir Prothesen und Reha-Massnahmen anbieten

Im Jahr 2020 konnten wir, trotz des schwierigen globalen Kontextes aufgrund der Covid-19-Pandemie, weiterhin eine Vielzahl von Pflege- und Behandlungsangebote für Bedürftige bereitstellen. Beispielweise an Fatehia, einem kleinen Mädchen, das während eines Bombenangriffs im Jemen ein Bein verlor. Wir haben sie mit einer Prothese versorgt und unsere Teams vor Ort begleiten sie bei Rehabilitationsmassnahmen.

Langfristige Hilfe für Beirut

Nach den Explosionen im August 2020 ist die Situation in Beirut noch immer sehr kompliziert. Das Land steht vor erheblichen gesundheitlichen, sozialen und finanziellen Schwierigkeiten. Unsere Teams vor Ort helfen den Menschen, die eine langfristige Rehabilitation benötigen, und tragen auch zum Wiederaufbau der Stadt bei.

 HI gewinnt zwei Innovationspreise der EU

Am 24. September 2020 verlieh uns die Europäische Union zwei Horizon-Preise für innovative Lösungen, die im Bereich der Minenräumung mit Drohnen sowie des 3D-Drucks von Prothesen umgesetzt wurden.

…  wollen Sie mehr darüber wissen ? Lesen Sie die Aufrecht leben Nr. 70 (Rückblick 2020).

28 Januar 2021
Einsatzländer

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Nadia Ben Said
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Rückblick 2022 – Vielen Dank für Ihre Grosszügigkeit ! Inklusion

Rückblick 2022 – Vielen Dank für Ihre Grosszügigkeit !

2022 feiern wir unser 40-Jahr-Jubiläum. 40 Jahre Engagement für äusserst schutzbedürftige Menschen. 2022 war auch das 25-Jahr-Jubiläum der Unterzeichnung des Ottawa-Vertrags gegen Landminen und des uns verliehenen Friedensnobelpreises. Der Kampf für den Schutz von Zivilisten geht weiter, und zwar mit der Unterzeichnung der politischen Erklärung gegen die Bombardierung von bewohnten Gebieten. Unsere Teams leisteten ausserdem humanitäre Nothilfe für die Opfer: des Krieges in der Ukraine, der Überschwemmungen in Pakistan und für die Opfer der Dürre in Madagaskar. 2022 konnten dank Ihnen mehr als 3 Millionen Menschen von unseren Programmen in fast 60 Ländern profitieren.

25 Jahre Ottawa-Abkommen: Der Kampf gegen Antipersonenminen geht weiter Rechte von menschen mit behinderungen und politik Veranstaltung

25 Jahre Ottawa-Abkommen: Der Kampf gegen Antipersonenminen geht weiter

Vor 25 Jahren wurde mit der Verabschiedung des Abkommens über das Verbot von Antipersonenminen – dem sogenannten Ottawa-Abkommen – ein einzigartiger diplomatischer Meilenstein gegen die sogenannte «Waffe der Feiglinge» gesetzt. Das Abkommen führte zu einem Rückgang der Opferzahlen und zur Zerstörung von Millionen von Minen und lässt auf ein Ende ihres Einsatzes hoffen. Seit 2014 ist jedoch der Einsatz von Minen in Konflikten und entsprechend auch die Zahl der Opfer wieder angestiegen. Mit dem zunehmenden Einsatz von improvisierten Sprengkörpern und einer weit verbreiteten Kontamination in Kriegsgebieten gilt es neue Herausforderungen zu bewältigen. Der 25. Jahrestag des Ottawa-Abkommens ist eine gute Gelegenheit, die Staaten aufzufordern, ihre Bemühungen zu verstärken und dem Einsatz von Antipersonenminen endgültig ein Ende zu setzen.

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