Die Stiftung Handicap International veröffentlicht Challenges to principled humanitarian action: perspectives from four countries”

Minen und andere Waffen
Kolumbien Nepal Südsudan Syrien

Stiftung Handicap International und der Norwegische Flüchtlingsrat veröffentlichen Studie die die Umsetzung der humanitären Grundprinzipien und ihre Herausforderungen analysiert.

Un camp au centre de Kathmandou, 6 mois après le séisme d'avril 2015

Un camp au centre de Kathmandou, 6 mois après le séisme d'avril 2015 | © Tim Dirven / Handicap International

Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem Norwegischen Flüchtlingsrat (Norwegian Refugee Council) unternommen und erinnert daran, wie die Prinzipien der Menschlichkeit, der Neutralität, der Unparteilichkeit und der Unabhängigkeit dazu beitragen, qualitativ hochwertige humanitäre Hilfe für die unterstützten Menschen zu leisten.

Doch heutzutage beeinträchtigen neue Zwänge die Umsetzung der humanitären Hilfe. Zum Beispiel wird die Hilfe zum politischen Spielball gemacht, die humanitären Handlungsräume werden eingeschränkt und immer stärkere Versuche zur Beeinflussung der Geldgeber unserer Programme werden unternommen.

Anhand von vier Fallstudien, die in Syrien, Südsudan, Kolumbien und Nepal durchgeführt wurden, wollen die Stiftung und der Norwegische Flüchtlingsrat einen Teil dieser neuen Hindernisse ans Licht bringen, um anschliessend Empfehlungen an die Betroffenen abzugeben.

Hier können Sie den Bericht “Challenges to principled humanitarian action: perspectives from four countries” downloaden.

6 Oktober 2016

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