Reise zugunsten von Handicap International mit dem Ziel : Inklusion

International

Die Vereinigung Handiflight startet im November 2018 ein fantastisches Projekt : Eine Flugreise von 80'000 Kilometern um die Welt. Die Sensibilisierung gegen Exklusion und Spenden zugunsten von Handicap International zu sammeln sind ihre Hauptziele. Der gesammelte Betrag wird eingesetzt, um den Schutzbedürftigsten zu helfen und Inklusionsprojekte für Menschen mit Behinderungen weltweit zu unterstützen.

Handiflight Around the World für Handicap International

Handiflight Around the World für Handicap International | © Jean Revillard

Das Team von Handiflight besteht aus zwei querschnittsgelähmten Piloten, die auf mehreren Etappen der Reise von 15 anderen querschnittsgelähmten Piloten begleitet werden, die aus verschiedenen Ländern der Welt stammen. An Bord zweier ultraleichter Flugzeuge werden sie die unterschiedlichsten und aussergewöhnlichsten Regionen unseres Planeten durchqueren und die Menschen auf ihrer Reise für das Thema Behinderung sensibilisieren. So tragen sie dazu bei, in jedem Einzelnen die Wahrnehmung von Behinderung zu verändern.

Eine wunderbare Herausforderung 

Handiflight hebt ab und setzt alles daran, einen Betrag in Höhe von 80'000 CHF zu sammeln – entsprechend der 80'000 Kilometer, die der Verein in der Luft zurücklegen wird – alles zugunsten von Handicap International. Jede Spende wird direkt Kindern und Menschen mit Behinderung zugutekommen, die am dringendsten Hilfe benötigen. Und das in den 56 Ländern der Welt, in denen HI aktiv ist.

Folgen Sie dem Abenteuer ! 

Verfolgen Sie dieses Abenteuer auf der extra Seite unserer Website. Sie steht Ihnen auf Französisch und Englisch zur Verfügung mit den folgenden Informationen:

  • Eine Vorstellung des Projekts
  • Mehr Informationen zu den zwei querschnittsgelähmten Piloten des Teams von Handiflight
  • Das Bordbuch, in dem die aussergewöhnlichsten Momente und die wichtigsten Etappen der Reise verzeichnet werden
  • Die Fotogalerie dieses einmaligen Projekts

„Es sind unsere Unterschiede, die uns bereichern und uns stärker machen.“  

- Daniel Ramseier, Handiflight Mitbegründer

Auch Sie können an dieser Reise in Richtung Inklusion teilnehmen! Ihre Spende wird vollständig den Inklusionsprojekten gewidmet, die Handicap International in 56 Ländern durchführt.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Nadia Ben Said
Verantwortliche Medien
(FR/DE/EN)

Tel : +41 22 710 93 36
[email protected]

 

Bleiben Sie informiert !

Erhalten Sie aktuelle Informationen zu unseren Aktivitäten vor Ort und unsere Notfallaufrufe.

HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Sokchea (16): Der Wunsch, vorwärtszukommen
© S. Rae / HI
Gesundheit und Prävention Inklusion Rehabilitation

Sokchea (16): Der Wunsch, vorwärtszukommen

Sokchea Leng lebt mit einer Zerebralparese und wuchs in der kambodschanischen Provinz Kampong Cham auf. Dank der unermüdlichen Unterstützung ihrer Mutter und der Begleitung durch die Teams von Handicap International lernte die Jugendliche zunächst gehen und konnte anschliessend die Schule besuchen. Heute setzt sie ihre Schulbildung mit grosser Entschlossenheit fort.

Warum sind Landminen so gefährlich für die Zivilbevölkerung?
© HI
Minen und andere Waffen

Warum sind Landminen so gefährlich für die Zivilbevölkerung?

Minen töten und verstümmeln jahrzehntelang – auch wenn der Krieg längst vorbei ist. Rund 90 Prozent der Opfer kommen aus der Zivilbevölkerung. Dennoch sind Landminen wieder auf dem Vormarsch: massiver Einsatz in bewaffneten Konflikten, Rückzug von fünf Staaten aus dem Ottawa-Verbotsvertrag, neue Minenproduktion, mehr Minenopfer.

Gary Toombs, HI-Experte für Minenräumung erklärt, warum Minen so gefährlich sind und wie sich Staaten besser schützen können.

22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet
© T. Nicholson / HI
Minen und andere Waffen

22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet

Dem Explosivwaffen-Monitor zufolge wurden im Jahr 2025 22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet. Dies entspricht einem Rückgang von 21 % gegenüber dem Höchststand von 28’600 im Jahr 2024. Doch diese Verbesserung ist trügerisch: Sie erklärt sich durch die Waffenstillstände in Gaza und im Libanon, wo die Zivilbevölkerung jedoch nach wie vor unter Bombardierungen leidet. Überall sonst verschlechterte sich die Lage: Es gab mehr betroffene Länder, mehr Waffenarten und mehr zerstörte zivile Einrichtungen. Die Zivilbevölkerung in mindestens 65 Ländern und Gebieten litt unter dem Einsatz von Explosivwaffen.

Bleiben Sie informiert !

Erhalten Sie aktuelle Informationen zu unseren Aktivitäten vor Ort und unsere Notfallaufrufe.

 
 

Kontakt

Handicap International Schweiz
Avenue de la Paix 11, 1202 Genf
+41 (0)22 788 70 33
[email protected]

Uns kontaktieren

IBAN: CH66 0900 0000 1200 0522 4

 
 

Suchbegriff eingeben

 
 

Unser Netzwerk

 
 

Folgen Sie uns