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Einsatz von Explosivwaffen in bewohnten Gebieten: Stop bombing civilians! 19 Mai 2017

Der Bericht der Action on Armed Violence zum Einsatz von Explosivwaffen zeigt die verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung auf.

  • Ukraine
  • Jemen
  • Irak
  • Afghanistan

Hungerkrise: tausende Menschen auf der Suche nach Nahrung 11 Mai 2017

In ganz Ostafrika verlassen tausende Menschen auf der Suche nach Nahrungsmitteln die Sicherheit ihrer Häuser.  Bei so vielen vertriebenen Menschen besteht die Gefahr, dass einige durch das soziale Netz rutschen und keinen Zugang zu humanitärer Hilfe erhalten. Unsere Teams in Äthiopien, dem Südsudan und Somaliland arbeiten mit Hochdruck daran, dies nicht zuzulassen.

  • Südsudan
  • Somalia (Somaliland)
  • Äthiopien

Eine Prothese aus dem 3D-Drucker: Handicap International veröffentlicht ermutigende Forschungsergebnisse 10 Mai 2017

Künstliche Gliedmassen aus dem 3D-Drucker könnten Menschen in Entwicklungsländern zu hochwertigen Prothesen verhelfen – selbst in entlegenen Gebieten und Konfliktzonen. In Togo, Madagaskar und Syrien hat  Handicap International erste klinische Versuche durchgeführt: Die Ergebnisse sind ermutigend.

  • Madagaskar
  • Togo

Ein Bein aus dem Drucker? Mehr als nur Zukunftsmusik! 5 Mai 2017

Handicap International veröffentlicht vielversprechende Forschungsergebnisse zum 3-Druckverfahren

Künstliche Gliedmaßen aus dem 3D-Drucker könnten Menschen in Entwicklungsländern zu hochwertigen Prothesen verhelfen – selbst in entlegenen Gebieten und Konfliktzonen. In Togo, Madagaskar und Syrien hat  Handicap International erste klinische Versuche durchgeführt: Die Ergebnisse sind ermutigend.

  • Syrien
  • Madagaskar
  • Togo

Hungersnot: Fragen und Antworten 27 April 2017

Eine schwere Nahrungsmittelkrise ist in Ostafrika, Nigeria und im Jemen weiter auf dem Vormarsch. In diesem Interview erklärt Xavier Duvauchelle, Programmbeauftragter für Ostafrika bei Handicap International, das Ausmass der Katastrophe und wie unsere Teams vor Ort helfen.

  • Jemen
  • Südsudan

Hungersnot im Südsudan: Sicherstellen, dass niemand vergessen wird 21 April 2017

Während sich die Nahrungsmittelkrise in Ostafrika verschlimmert, erfahren wir in unseren Projekten im Südsudan immer wieder die Schicksale von einzelnen betroffenen Menschen. Sie verdeutlichen noch einmal mehr, wieso die Unterstützung von besonders schutzbedürftigen Menschen in Notsituationen eine moralische Verpflichtung ist.

  • Südsudan

Hungersnot: Fragen und Antworten 20 April 2017

Eine schwere Nahrungsmittelkrise ist in Ostafrika, Nigeria und im Jemen weiter auf dem Vormarsch. In diesem Interview erklärt Xavier Duvauchelle, Programmbeauftragter für Ostafrika bei Handicap International, das Ausmaß der Katastrophe und wie unsere Teams vor Ort helfen.


„In Zeiten des Krieges geben wir ihnen die Hoffnung zurück“ 12 April 2017

Pushpak Newar ist Physiotherapeut und arbeitet seit zehn Jahren für Handicap International. Nachdem er mehrere Jahre lang in Entwicklungs- und Nothilfeprojekten in Nepal beteiligt gewesen ist, koordiniert er nun unsere Rehabilitationsaktivitäten im Irak. 

  • Irak
  • Nepal

Wassermangel und Konflikte destabilisieren Äthiopien 10 April 2017

Wir setzen uns in Äthiopien dafür ein, dass auch besonders schutzbedürftige Menschen Nothilfe erhalten. Ausserdem versorgen wir unterernährte Kinder mit stimulierenden physiotherapeutischen. Übungen, um zu verhindern, dass sie in ihrer Entwicklung zurückbleiben. Das Land wird derzeit von einer Dürre und Konflikten in der Region erschüttert. Fabrice Vandeputte, Leiter der Programme von Handicap International in Äthiopien, erklärt mehr zur Lage vor Ort.

  • Äthiopien

Internationaler Tag der Aufklärung über Landminen: Die Gefahr ist nicht vorüber 4 April 2017

Am 4. April wird jährlich an die Gefahr durch explosive Kriegsreste in vielen Regionen der Welt erinnert. Explosive Waffen töten und verletzen vor allem die Zivilbevölkerung. Ihre Blindgänger bleiben oft noch lange nach dem Krieg als tödliche Gefahr zurück. Als Begründer einer neuen internationalen Kampagne ruft Handicap International dazu auf, dass der Einsatz solcher Waffen umgehend eingestellt und von der internationalen Gemeinschaft mit allen Mitteln verurteilt wird.

  • International

Wassermangel und Konflikte destabilisieren Äthiopien 4 April 2017

Wir setzen uns in Äthiopien dafür ein, dass auch besonders schutzbedürftige Menschen Nothilfe erhalten. Außerdem machen wir stimulierende physiotherapeutische Übungen mit unterernährten Kindern, um zu verhindern, dass sie in ihrer Entwicklung zurückbleiben. Das Land wird derzeit von einer Dürre und Konflikten in der Region erschüttert. Fabrice Vandeputte, Leiter der Programme von Handicap International in Äthiopien, erklärt mehr zur Lage vor Ort.

  • Äthiopien

Zusammen gegen Landminen 29 März 2017

Handicap International, zusammen mit dem Genfer Internationale Zentrum für Humanitäre Minenräumung lädt Sie ein zum Internationalen Tag der Minenaufklärung. Er findet am 4. April 2017 statt, von 15:30 bis19:30 auf dem Bundesplatz in Bern.


Mossul: über 150.000 neue Vertriebene innerhalb von einem Monat 24 März 2017

Die Stadt Mossul hat sich seit Oktober 2016 in ein Schlachtfeld verwandelt. Mehrere hunderttausend Menschen sind von den Kämpfen eingeschlossen. Allein seit die Armee am 19. Februar 2017 die zweite Phase ihrer Offensive startete, sind 150.000 Menschen geflohen. Im Schnitt sind es derzeit täglich etwa 9.000 Flüchtende. Die Teams von Handicap International unterstützen die Bevölkerung in den Zufluchtsstätten und Krankenhäusern mit allen Mitteln.

  • Syrien

Vorbereitung auf die schlimmste humanitäre Krise seit 70 Jahren 24 März 2017

Seit 2016 leiden 20 Millionen Menschen im Südsudan, in Somalia, im Jemen und im Nordosten Nigerias unter einer schlimmen Nahrungsmittelkrise. Sie wurde ausgelöst durch eine Dürre, die seit mehreren Monaten in einigen Ländern Ostafrikas vorherrscht: in Somalia, Kenia, Äthiopien, Dschibuti, Uganda, Südsudan und in geringerem Ausmass auch in Tansania. In manchen Ländern wird die schwere Lebensmittelknappheit noch zusätzlich durch Konflikte verstärkt. Handicap International bereitet sich darauf vor, der schlimmsten humanitären Krise seit dem Zweiten Weltkrieg entgegenzuwirken.


„Vor dem Krieg hatte ich ein schönes Leben.“ 16 März 2017

Jomaa, 55 Jahre alt, stammt aus Homs in Syrien. Im Jahr 2014 wurde er bei einem Bombenangriff an der Schulter verletzt. Seit 2016 lebt er im Libanon und erhält dort Rehabilitationsmassnahmen von Handicap International, denn auch mehr als zwei Jahre nach dem Unfall spürt er die Folgen noch immer.

  • Syrien

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