Hilfe für Menschen mit Behinderungen und Schutzbedürftige weltweit.
Seit über 40 Jahren setzt sich Handicap International, internationales Hilfswerk, weltweit für Menschen mit Behinderungen und mit besonderen Schutzbedürfnissen ein – durch humanitäre Soforthilfe, Prävention von bewaffneter Gewalt und die Verbesserung der Lebensbedingungen. Wir helfen, wo und solange wir gebraucht werden.
Unsere Wirkung in der Welt
3 Millionen
Im Jahr 2024 haben wir mit unseren Projekten über 3 Millionen Menschen direkt unterstützt.
58
Wir unterstützen die schutzbedürftigsten Menschen in 58 Ländern.
480
Wir führen weltweit 480 Projekte durch.
Mitträgerin des Friedensnobelpreises 1997
für unseren Einsatz für das Verbot von Antipersonenminen.
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News
Handicap International begrüsst den Beitritt des Libanon zum Minenverbotsvertrag 18 Mai 2026
Der Libanon wird dem Übereinkommen über das Verbot von Antipersonenminen beitreten – ein Schritt, den wir nachdrücklich begrüssen. Als 162. Vertragsstaat dieses lebensrettenden Abkommens setzt das Land ein wichtiges Zeichen für den Schutz der Zivilbevölkerung vor den verheerenden und wahllosen Auswirkungen von Antipersonenminen.
DR Kongo und Uganda: Handicap International im Einsatz gegen die Ebola-Epidemie 18 Juni 2026
Genf, 18. Juni 2026. Handicap International hat einen Nothilfe-Einsatz eingeleitet, um die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen zu unterstützen. Dazu gehören die Bereitstellung von Logistik für humanitäre Akteure, Präventions- und Sensibilisierungsmassnahmen sowie eine gezielte Begleitung von Menschen mit Behinderungen.
Menschen mit Behinderungen im Libanon: die unsichtbaren Leidtragenden der Krise 5 Mai 2026
Menschen mit Behinderungen gehen in der humanitären Nothilfe nach wie vor oft vergessen. Obwohl sie in grosser Zahl in Notunterkünften und den betroffenen Gebieten leben, werden sie von Hilfsmassnahmen und Entscheidungsprozessen ausgeschlossen, was die ohnehin katastrophale Situation weiter verschlimmert. Wir schlagen Alarm und fordern Sofortmassnahmen, die niemanden ausschliessen.
22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet 16 Juni 2026
Dem Explosivwaffen-Monitor zufolge wurden im Jahr 2025 22’600 Zivilpersonen durch Explosivwaffen getötet. Dies entspricht einem Rückgang von 21 % gegenüber dem Höchststand von 28’600 im Jahr 2024. Doch diese Verbesserung ist trügerisch: Sie erklärt sich durch die Waffenstillstände in Gaza und im Libanon, wo die Zivilbevölkerung jedoch nach wie vor unter Bombardierungen leidet. Überall sonst verschlechterte sich die Lage: Es gab mehr betroffene Länder, mehr Waffenarten und mehr zerstörte zivile Einrichtungen. Die Zivilbevölkerung in mindestens 65 Ländern und Gebieten litt unter dem Einsatz von Explosivwaffen.
Unser Engagement in der Schweiz
Handicap International ist in 59 Ländern aktiv und setzt sich auch in der Schweiz für Aufklärung, Sensibilisierung und Mobilisierung ein.
© T. Million / HI
Unser Engagement in der Schweiz
Handicap International ist in 59 Ländern aktiv und setzt sich auch in der Schweiz für Aufklärung, Sensibilisierung und Mobilisierung ein.
