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  • Der Einsatz von verbotenen Waffen befindet sich auf dem höchsten Stand seit 2010  4 April 2016

    Nicht nur in Syrien und in Jemen, sondern auch in Afghanistan, in Kolumbien, in Myanmar und in Tunesien: Der Einsatz von verbotenen Explosivwaffen hat von 2014 bis 2015 deutlich zugenommen, wobei dies fast überall auf Gleichgültigkeit stößt. Anlässlich des Internationalen Tages zur Aufklärung über die Minengefahr ruft Handicap International dazu auf, dass Streumunition nicht mehr verwendet und der Einsatz mit Nachdruck von der internationalen Gemeinschaft verurteilt wird.


  • Kampf gegen die Weiterverbreitung von Waffen  1 April 2016

    Laut dem UN Vertrag über den Waffenhandel (ATT) dürfen Staaten keine konventionellen Waffen in bestimmte Drittstaaten exportieren. Das ist ein bedeutender Schritt gegen die Weiterverbreitung von Waffen. Handicap International engagiert sich in 20 Ländern, um die Bevölkerung über die Gefahren von leichten Waffen und explosiven Kriegsresten aufzuklären.


  • Ein Tag mit einem Minenräumungs-Team  1 April 2016

    Ein Tag unterwegs mit einem Minenräumungs-Team in der Casamnce, Senegal.


  • Kuba: So verbessern wir die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung 31 März 2016

    Von den vielen Menschen mit Behinderung in Kuba haben ein Drittel eine geistige Einschränkung. Wir verbessern ihre Lebensbedingungen und sorgen für Ihre Inklusion in ihre Gemeinden.

    • Kuba

  • Kandahar: Das einzige Zentrum für Verletzte und Menschen mit Behinderung 31 März 2016

    Seit 1996 leitet Handicap International in Kandahar die einzige Einrichtung in der gesamten Region, die Hilfe für Menschen mit Behinderung bereitstellt.

    • Afghanistan

  • Zusammen gegen Landminen 30 März 2016

    Das Genfer Internationale Zentrum für Humanitäre Minenräumung lädt Sie ein zum Internationalen Tag der Minenaufklärung Montag, 4. April 2016 in Genf.


  • Weltweit ignoriert: die humanitäre Katastrophe im Jemen 23 März 2016

    Vor einem Jahr begann der Militäreinsatz von Koalitionsstreitkräften arabischer Staaten unter der Führung Saudi-Arabiens gegen die schiitischen Huthi-Rebellen in Jemen. Nun schlagen Handicap International und fünf weitere internationale Nicht-Regierungs-Organisationen, die im Jemen tätig sind, Alarm: über eine der schlimmsten humanitären Katastrophen dieser Zeit. Jemen stürzt ab ins Chaos. Doch dies wurde bisher weltweit ignoriert. Die Bombardierungen und Kämpfe haben die humanitäre Lage für die Bevölkerung weiter verschlimmert – in einem der ärmsten Länder der arabischen Halbinsel.


  • Handicap International: Unsere Präsenz in den Strassen der Schweiz 22 März 2016

    Handicap International ist seit Mitte Februar und noch bis Ende April 2016 in mehreren grossen Schweizer Städten anzutreffen. Der Verein will neue Spender rekrutieren. 

    • Schweiz

  • Eine Mine kommt niemals allein – was tun, wenn man eine findet? 21 März 2016

    Die gewalttätigen Konflikte, die der Region Casamance im Senegal dreißig Jahre lang zugesetzt haben, sind nun vorbei. Aber die Antipersonen-Minen sind immer noch da und bedrohen das Leben der Zivilbevölkerung. Zeitgleich mit unserer Arbeit in der Minenräumung informieren und sensibilisieren wir zusammen mit unserem Partner, der Association Senegalaise des victimes de mines (ASVM), die Bevölkerung über die Gefahren der Minen. Innerhalb von acht Monaten klären wir so in 60 Schulen und 65 Dörfern auf.

    • Senegal

  • Minenräumerin Fatou: schon 50 Minen entschärft 21 März 2016

    Sieben Jahre Berufserfahrung, mehr als 50 Minen gefunden und zerstört: Das ist die eindrucksvolle Erfolgsbilanz der erst 31-jährigen Fatou Diaw. Sie geht mit dem Metalldetektor ebenso sicher um wie mit der Sonde oder der Sense. Sie kennt alle Facetten des Berufs der Minenräumerin. Fatou erzählt uns, wie für sie daraus eine Leidenschaft wurde.

    • Senegal

  • Neuigkeiten 14 März 2016

    Neuigkeiten

    • Afghanistan

  • Die städtischen Gebiete sind mit Unmengen von Sprengmunitionen belastet  2 März 2016

    Die Menge von explosiven Überresten des Krieges in Syrien hat eine solche Konzentration erreicht, nicht zuletzt durch die Intensität der Bombardements, dass eine Säuberung von diesen mindestens 30 Jahre in Anspruch nehmen wird. Eine solche Säuberung ist unabdinglich, um die Syrer vor dieser allgegenwärtigen Gefahr zu schützen. Erklärungen von Emmanuel Sauvage, dem Koordinator von Handicap International im Kampf gegen Antipersonen Minen und explosiven Überresten.

    • Syrien

  • Nouay: Vom Opfer zum Minenräumer  1 März 2016

    Nouay lebt in Laos. Vor zehn Jahren wurde er Opfer einer Streubombe. Heute, mit 18 Jahren, hat er sich den Teams von Handicap International angeschlossen, um sein Land von explosiven Kriegsmittelrückständen zu räumen und andere vor dem zu schützen, was ihm zugestossen ist.

    • Laos

  • Ein Vertrag gegen die Barbarei. Ein Vertrag für die Menschheit!  1 März 2016

    Am 1. März 1999 trat der Ottawa Vertrag zum Verbot von Anti-Personen-Minen in Kraft. Zum ersten Mal in der Geschichte der Abrüstung wurde eine konventionelle Waffe verboten! Eine historische Entwicklung im Völkerrecht, bei der Handicap International eine entscheidende Rolle spielte. Doch unser Engagement geht weiter. Millionen Minen sind noch immer vergraben, und die Opfer benötigen lebenslang Unterstützung.

    • Schweiz

  • Jetzt ist wieder alles möglich 24 Februar 2016

    Amer arbeitet seit Oktober 2012 für Handicap International in Jordanien. Er ist Physiotherapeut und spezialisiert auf orthopädische Versorgung, Prothesen und Orthesen. Er hilft unseren PatientInnen in Amman und im Flüchtlingslager in Azraq, wieder auf die Beine zu kommen. 

    • Syrien

 

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Handicap International Schweiz
Avenue de la Paix 11, 1202 Genf
+41 (0)22 788 70 33
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